„Stärker ohne Gewalt!“

Konflikt- und Deeskalationstraining zum Umgang mit gewaltträchtigen Situationen in der Kinder- und Jugendarbeit

Die Gewaltbereitschaft einiger Kinder und Jugendlicher ist nach wie vor ein großes Problem an Schulen und in Jugendeinrichtungen. Diese Heranwachsenden überschreiten Hemmschwellen und bringen damit andere - auch Erwachsene - in brenzlige Situationen.

Wenn wir jedoch verstehen lernen, wie Gewalt und Konflikte entstehen, können wir uns einiger Strategien bedienen, die den möglichen Verlauf eines Konflikts entschärfen, die deeskalierend wirken, unnötigen Kränkungen vorbeugen und zufrieden stellende Lösungen für beide Parteien ermöglichen.

Ziel des Trainings „Stärker ohne Gewalt!“ ist es, die TeilnehmerInnen zu befähigen, Kinder und Jugendliche so zu stärken, dass sie auf Gewalt als „letztes Mittel“ der Konfliktbearbeitung verzichten können.

In lebendigen und praktischen Übungen, die zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen geeignet sind, geht es darum, Gewalt zu erkennen und beim Namen nennen zu können, Verhaltensmöglichkeiten in Konflikt-, Bedrohungs- und Gewaltsituationen zu erwerben, Selbstvertrauen und Selbstsicherheit zu entwickeln, Kooperation und Kommunikation zu fördern, Gewalt wirksam zu deeskalieren und dabei auf erprobte, verinnerlichte Fähigkeiten zurückgreifen zu können, um vor allem Zivilcourage erfolgreich, nachhaltig und überprüfbar wirksam werden zu lassen.

Das Konflikt- und Deeskalationstraining richtet sich an LehrerInnen, SchulsozialarbeiterInnen, ErzieherInnen und MultiplikatorInnen der schulischen und außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit.

 

Leitung: Michael Walter, Andreas Raude

B 214/18

Mo 26.11.2018, 9:30-16:30

8 Ustd. € 90

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